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27.07.2022

Schulministerin Feller: Erstes Gespräch mit dem SLV-Landesvorstand

Das Bild zeigt v. l. Frau Dr. Zeoli, Staatssekretär Dr. Mauer, Herrn König, Herrn Niebisch und Frau Ministerin Feller.

Das Bild zeigt v. l. Frau Dr. Zeoli, Staatssekretär Dr. Mauer, Herrn König, Herrn Niebisch und Frau Ministerin Feller.

Dorothee Feller, seit dem 29. Juni 2022 Ministerin für Schule und Bildung in Nordrhein-Westfalen, traf sich in dieser Woche zu einem ersten persönlichen Gedankenaustausch mit dem Vorstand der Schulleitungsvereinigung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Neben der Ministerin nahmen Herr Staatssekretär Dr. Urban Mauer und der Referatsleiter MB 2 „Veranstaltungen zur Schul- und Bildungspolitik“ Herr Ministerialrat Becker an dem ca. einstündigen Gespräch mit Frau Dr. Zeoli und Herrn Niebisch teil.

Die Ministerin nutzte das Treffen zum Austausch über inhaltliche Kernthemen ihres Ministeriums in den kommenden Jahren. Vorrangig gelte es, den Arbeitsplatz Schule für die Beschäftigten, aber auch für folgende Generationen Lehramtsstudierender attraktiver zu machen. Entscheidend für eine gute Schulbildung sei die personelle Ausstattung aller Schulen.

Im Vordergrund stehe dabei die grundständige Ausbildung von Lehrkräften, die mittelfristige Personalgewinnung und Personalqualifizierung zur Gewinnung hoch motivierter, fähiger Schulleitungen für eine auch vom Ministerium gesehene dringend erforderliche Entlastung aller Schulen. Diesem Zweck dient auch die Übertragung zusätzlicher Handlungskompetenzen an Schulleitungen, um Vertretungsbedarfe deutlich schneller als bisher vor Ort auffangen zu können. An entsprechenden Konzepten arbeiten die Fachreferate bereits, so Herr Staatssekretär Dr. Mauer.

Weitere Themen des Gesprächs waren unter anderem die Schulfinanzierung, Aspekte zum Bauzustand von Bildungseinrichtungen und die Umsetzung der Digitalisierung.

Frau Dr. Zeoli und Herr Niebisch bekräftigten ihr Angebot zur vertrauensvollen Zusammenarbeit, um in spezifischen Fragen zur Leitung der nordrhein-westfälischen Schulen die fachliche Expertise der Mitglieder beratend in die Prozesse einbringen zu können. Die Ministerin und der Landesvorstand vereinbarten die Vertiefung der gemeinsamen Zusammenarbeit und einen regelmäßigen Austausch.